Leserinnen und Leser zum Roman Kybele

Karin Steinberg-Berge
Elmar Woelms Sprache ist so klar, wie die Wasser die er beschreibt, so bildhaft, dass man die Bäume des Waldes vor Augen hat, so feinfühlend, dass man Freud und Leid der Elisabeth/Kybele miterlebt... (www.karin-steinberg-berge.de/Kybele.htm)

Ellen Ermert
„Ich habe es ruck zuck verschlungen. Um ehrlich zu sein, ich hatte zuerst befürchtet, daß es vielleicht "zu lieb" ist für meinen Geschmack - aber dann gab es eine Menge Action! Ich mochte auch die erotischen Nuancen.“

Gunhild Quante
„...Ich habe es an 4 Abenden verschlungen... Am Anfang, als du die Kindheit von Hans und Elisabeth beschreibst, fühlte ich mich stark an meine Kindheit erinnert. Ich habe den Wald und die Blumen förmlich gerochen, ich habe den Bach plätschern gehört und sein kaltes, frisches Wasser an meinen Händen gespürt... Ich freue mich über dieses sensible, wunderbare Buch...“

Thomas Keller
„Am Pfingstsonntag habe ich die Kybele in einem Zug durchgelesen, so spannend war es!“

Nadine Keller
„...finde ich sehr meisterhaft geschrieben. Mir haben vor allem die Beschreibungen der Natur imponiert. Da spürt man, daß der Autor einen siebten Sinn für die Natur hat! Dass der Autor sich so gut in die Empfindungen einer Frau hat versetzen können, ist auch erstaunlich und vieles mehr... Danke für das Lesevergnügen.“

Andreas Renner
... Dein Buch solltest du nur mit Warnung rausgeben: "Nimm dir Zeit, wenn du anfängst zu lesen, du kannst so schnell nicht wieder aufhören."

Susanne B. (im Auftrag von Droemer-Knaur)
Wer märchenhafte Bücher liebt, wird hier sein Vergnügen haben… Die Story ist kurzweilig und gut lesbar…

Verlag C.H. Beck
…besticht der Text durch seine präzise Sprache und die dadurch entstehenden Bilder…


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Rezensentin/Rezensent aus Hamburg

Das Beste, was ich seit langem gelesen habe!
Wald, Natur, Elfen und Zauberer! Ein sensibles Abenteuer voller Spannung, und märchenhafter Bilder. Das Buch hat mich einen Tag lang nicht losgelassen, bis ich es durchgelesen hatte. Dann war ich enttäuscht, dass es schon vorbei war. Ich habe es ein zweites Mal gelesen, diesmal etwas langsamer - und allmählich begann ich zu spüren, das mehr verborgen ist, als ich zunächst bemerkt hatte... Ich konnte nicht umhin, Kybele ein drittes Mal zu lesen! Du spürst, was Elisabeth fühlt, du siehst mit ihren Augen und du hörst das Flüstern der Natur mit ihren Ohren; und dann wirkt es in dir nach, und du weißt nicht genau, was es ist - ein Buch das dich tiefer berühren kann, als du erst denkst.

J. Andersfort
Spannend bis zur letzten Seite.
Ein sensibler einfühlsamer Roman und dabei überaus fesselnd und spannend. Der Autor versteht es seine Zuhörer zu fesseln. Das Geschehen plätschert oft scheinbar unbeschwert dahin, ohne jemals langweilig zu werden, reißt dann den Zuhörer unversehens aus den Bildern, denen er vielleicht noch nachträumte, um einer neuen Spannung zu folgen. Die Sprache ist einfach, leicht verständlich und manch einer könnte versucht sein, die Tiefe, die sich hinter dem scheinbar „leise säuselnden Bache" verbirgt, zu übersehen. Anziehend auch die schönen Natur- und Landschaftsbeschreibungen von hoher Qualität. Unverkennbar, dass der Autor ein Mensch ist, der weiß, wovon er spricht - ein Mensch, der mit und in der Natur lebt und dem auch die subtilen und tiefen Dinge des Lebens nicht fremd sind.
Ein überaus spiritueller Roman, ein modernes Märchen, spannend bis zur letzten Seite.

G. Quante:
Eine Geschichte von einfühlsamer Erzählkunst.
Voller Erwartungsspannung habe ich "Kybele" an vier Abenden verschlungen. Die Beschreibung der Kinderzeit von Elisabeth und Hans versetzte mich zurück in meine eigene Kindheit. Ich konnte den Waldboden förmlich riechen, den Bach plätschern hören und das kalte Wasser an meinen Händen spüren. Bis zur letzten Zeile hat mich das Buch intensiv angesprochen. Für mich ist "Kybele" eine Geschichte von einfühlsamer Erzählkunst.

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